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Oracle Database Appliance (ODA)

Wie behalten Sie das rasante Datenwachstum im Unternehmen im Griff – insbesondere, wenn zahlreiche Abteilungen über eigenständige Systeme mit kritischen Anwendungen verfügen? Häufig entstehen am Ende Insellösungen, zahlreiche kleine Datenbanken auf unterschiedlichen Systemen. Diese lassen sich aufgrund ihrer Komplexität kaum effizient und nur mit hohem Kostenaufwand verwalten, was sich wiederum negativ auf die Gesamt-Performance auswirkt.

Mit einer Oracle Database Appliance ändert sich das grundlegend. Durch die Reduzierung der Komplexität in Form einer Konsolidierung sämtlicher Datenbanken in einer Plattform gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre IT-Umgebung zurück. Die Oracle Database Appliance ist die Kombination aus dem weltweit meistverkauften Datenbanksystem sowie Server, Speicher und Netzwerkkomponenten in einer einfachen, kostengünstigen und zuverlässigen Lösung.

 

 


Die Oracle Database Appliance X7-2 (ODA) gibt es in drei Ausführungen:

1. Oracle Database Appliance X7-2S (Small Hardware Configuration)

  • 1x 10-core Intel® Xeon® Silver 4114 Prozessor
  • 192 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 384 GB)
  • 2 NVMe SSDs stellen insgesamt 12,8 TB Flash Storage bereit
  • Mögliche Konfigurationen:
    • 6,4 TB verfügbar, wenn gespiegelt
  • Flash Storage nicht erweiterbar
  • Netzwerkschnittstellen:
    • 2x 10GBase-T ports (RJ45) oder
    • 2x 10/25 GbE ports (SFP28)
  • Virtualisierung: Oracle Linux KVM
  • Datenbankversionen:
    • 11g R2 SE/ SEOne/ EE
    • 12c SE2/ EE R1/ R2
  • Datenbankbereitstellung:
    • Einzelne Instanz

     

2. Oracle Database Appliance X7-2M (Medium Hardware Configuration)

  • 2x 18-core Intel® Xeon® Gold 6140 Prozessor
  • 384 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 768 GB)
  • 2 NVMe SSDs stellen insgesamt 12,8 TB Flash Storage bereit
  • Mögliche Konfigurationen;
    • 6,4 TB verfügbar, wenn gespiegelt
  • Erweiterbar auf 32 und 51,2 TB SSD Konfiguration
  • Netzwerkschnittstellen:
    • 2x 10GBase-T ports (RJ45) oder
    • 2x 10/25 GbE ports (SFP28)
  • Virtualisierung: Oracle Linux KVM
  • Datenbankversionen:
    • 11g R2 SE/ SEOne/ EE
    • 12c SE2/ EE R1/ R2
  • Datenbankbereitstellung:
    • Einzelne Instanz

     

3. Oracle Database Appliance X7-2HA (High-Availabilty Configuration)

  • 2x 18-core Intel® Xeon® Gold 6140 Prozessor pro Server
  • 384 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 768 GB) pro Server
  • 5 SSD-Speichereinheiten stellen insgesamt 16 TB Flash Storage bereit
  • Mögliche Konfigurationen:
    • 8 TB verfügbar, wenn gespiegelt
    • 5,3 TB verfügbar, wenn dreifach gespiegelt
  • Erweiterbar auf 32 TB, 48 TB, 64 TB und 128 TB SSD Konfiguration oder
  • Erweiterbar auf 150 TB, 300 TB HDD Konfiguration
  • Netzwerkschnittstellen pro Server:
    • 2x 10GBase-T ports (RJ45) oder
    • 2x 10/25 GbE ports (SFP28)
  • Virtualisierung: Oracle VM
  • Datenbankversionen:
    • 11g R2 SE/ SEOne/ EE
    • 12c SE2/ EE R1/ R2
  • Datenbankbereitstellung:
    • Einzelne Instanz
    • RAC und RAC One Node

     


Die Oracle Database Appliance bietet folgende Vorteile:

  • Einfach bei der Bereitstellung, beim Management und beim Support – Die Installation nimmt nur wenige Stunden in Anspruch; es gibt nur eine Lösung für Backups, Patches, Upgrades und das Management. Da viele Funktionen automatisch ablaufen, ist das System deutlich effizienter und kann mit geringerem Kostenaufwand gewartet werden.
  • Zuverlässig – Die Ausführung sämtlicher Datenbanken auf einer Datenbanklösung mit Hochverfügbarkeit trägt zur Reduzierung der geplanten und ungeplanten Ausfallzeiten bei. Oracle Hardware und Software bieten gemeinsam branchenführende Leistung und Zuverlässigkeit.
  • Kostengünstige Plattform für die Datenbankkonsolidierung – Mit dem einzigartigen "Pay-as-You-Grow"-Lizensierungsmodell von Oracle zahlen Sie nur die Komponenten, die Sie benötigen. Sie können klein anfangen, beispielsweise mit einer Lizenz für 2 Prozessorkerne und das System später nach Bedarf auf bis zu 72 Kerne skalieren. Die Aktivierung der Prozessorkerne ist nicht, wie sonst bei Hardware-Upgrades, mit zusätzlichen Kosten und Ausfallzeiten verbunden.

Weniger Komplexität bei der IT und darüber hinaus – mit der Oracle Database Appliance.

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